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Strandimmobilien in Kroatien trotzen der Krise

Das die Krise den Verkaufszahlen auf dem allgemeinen Immobilienmarkt nicht gut tut, hat sich allgemein herumgesprochen. Es gibt aber Ausnahmen im Sektor der Luxusimmobilien. Hier werden vor allem Luxusvillen in erster Reihe und ganz besonderen Lagen gekauft. Vor allem in Kroatien sind solche Objekte stark gefragt. Das ist auch der Grund dafür , dass ein deutscher Bauträger gerade die Bauanträge für 7 Luxuswohnungen direkt zum Meer gestellt hat und ein Investor aus Österreich jetzt mit dem Bau von 3 Vilen in der Preisklasse um 1,5 Millionen Euro beginnt. Auch kroatische Bauträger mit dem nötigen finanziellen Polster haben auch in Krisenzeiten weiter gebaut und bringen jetzt das auf den Mark, was die breite Käuferschaft sucht- kleine und mittlere Wohnungen in erster Reihe zum Meer.

 

Wer erwartet dass es hier Preisnachlässe gibt, wird enttäuscht, Wohnungen am Strand kosten weiterhin zwischen 2600 und 3000 Euro pro Quadratmeter. Wir billiger kaufen möchte muss sich noch schlechteren Wohnlagen umsehen und Bauträger suchen die Ladenhüter gebaut haben und nun wegen fehlender Refinanzierung Druck von der Bank bekommen. Hier kann man auf Entgegenkommen beim Preis hoffen. Die Fakten belegen eindeutig, dass alle die es verstehen sich im Bereich der Luxusimmobilien den Käuferwünschen anzupassen auch in diesen Zeiten die entsprechende zahlungsfähige Kundschaft finden. Vereinzelt findet man auch sehr schöne Wiederverkaufsobjekte, welche ohne störende Straße zwischen Grundstück und Meer in der Preisklasse zwischen 650000 und 800000 Euro angeboten werden. Leider viel zu wenige, um alle Kaufinteressenten das passende Anwesen zu ermöglichen.


Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.

 
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